Kaffee wie Buch über Stefan Zweig

Am Donnerstag findet bei uns wieder der Lesekreis „Kaffee wie Buch“ statt. Ab 15 Uhr kann sich in gemütlicher Runde und bei einem leckeren Kaffee aus dem @bistro26kant wieder über Autor*innen und ihre Werke ausgetauscht werden. Diese Woche geht es um Stefan Zweig! Die Veranstaltung findet unter 2G-Bedingungen statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! #mediathekkamplintfort #lesekreis #lebenundwerk #stefanzweig #lesartkamplintfort #bistro26kant #kaffee #kamplintfort

Aufgelesen online am 9. Dezember! Jetzt anmelden 👍

Aufgelesen online am 9. Dezember um 19 Uhr! Für alle, die sich über Buchtipps freuen oder einfach noch eine Geschenkidee brauchen. Aufgrund der hohen Inzidenzen organisiert LesART den beliebten literarischen Salon erneut digital. Meldet euch einfach an unter: info@heute-schon-gelesen.de Anschließend erhaltet ihr den Zoom-Link per Mail! #mediathekkamplintfort #buchtipp #buchbesprechung #lesartkamplintfort #onlineveranstaltung #geschenkideen

Coco liest

Hallo, Coco hat wieder ein Bilderbuch zum Vorstellen mitgebracht.
Diesmal stellt er „189“ von Dieter Böge und Elsa Klever vor. „189“ handelt von der weiten Reise eines kleinen Kanarienvogels. 🗺🧳
Ein sehr schönes Bilderbuch, welches am Ende Informationen zu dem schönen Tier hat.
Wusstet ihr, dass Kanarienvögel damals mit ins Bergwerk genommen wurden, da sie Sauerstoffmängel viel früher merken als Menschen?

Coco liest
Dieer Böge: 189

„Die Stunde der Wut“ – Horst Eckert liest in der Mediathek

Eine gemeinsame Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Feierabend“ vom Verein LesART, der Mediathek Kamp-Lintfort und dem Bistro 26.

Mit seinem neuen Roman „Die Stunde der Wut“ präsentiert der Düsseldorfer Autor Horst Eckert (Autorenfoto: © Kathie Wewer) einen rasanten Politthriller voller aktueller Bezüge. Es geht um Wohnungsspekulation und um die Kluft zwischen Arm und Reich. Eckert beleuchtet die Dünnhäutigkeit einer zutiefst gespaltenen Gesellschaft, in der Hass jederzeit in Gewalt umschlagen kann. Am Beginn steht der Mord an der Tochter eines Psychiaters. Hauptkommissar Vincent Veih stößt bei seinen Ermittlungen auf einen Sumpf aus Gier und Korruption, der bis in die eigene Behörde reicht. Seine Chefin, Kriminalrätin Melia Adan, untersucht derweil das Verschwinden einer Beamtin des Innenministeriums. Dabei kreuzen sie den Weg eines milliardenschweren Immobilienhais, dem jedes Mittel recht ist, um sein Imperium zu vergrößern. Bald haben sie es mit mächtigen Feinden zu tun.

Horst Eckert gilt als der „Großmeister des deutschsprachigen Politthrillers“ (hr2). Er wurde 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren und lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf. Nach dem Studium der Politikwissenschaften arbeitete er fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist, u.a. für die «Tagesschau». 1995 erschien sein Debüt «Annas Erbe». Seine Romane wurden unter anderem mit dem Marlowe-Preis und dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet und ins Französische, Niederländische und Tschechische übersetzt.

Karten für die Lesung am 25. August gibt es nur im Vorverkauf für 8 Euro in der Mediathek und in der Buchhandlung am Rathaus. Im Eintrittspreis inbegriffen ist ein kleiner Imbiss vom Bistro 26. Beginn ist um 19 Uhr. Falls die Pandemielage es erfordert, findet die Veranstaltung als Online-Lesung statt.

Aufgelesen – Die Buchvorstellungen zum Nachlesen

Aufgelesen in Corona-Zeiten: Buchausstellung statt Buchvorstellung

Leider musste LesART, unser Förderverein, seinen literarischen Salon „Aufgelesen“ im Oktober absagen. Seit einigen Jahren stellen an diesen Abenden Viellesende ihre jüngsten Lektüren vor, lesen daraus vor und bewerten das Buch kurz. Diese Leseabende waren immer sehr gut besucht. Klar, dass uns nun einige traurige Antworten auf die Absage erreichten.

Daraufhin haben die fünf Rezensenten des Abends ihre Besprechungen verschriftlich. Wir von der Mediathek haben die Bücher zu den Besprechungen zu einer kleinen Ausstellung zusammengesetzt. Im Foyer der Mediathek findet ihr nun diesen Ersatz für „Aufgelesen“.

Übrigens: Zutritt zum Foyer mit Leseausweis täglich ab 9 Uhr, außer Mittwoch und Sonntag.

„Lesen unter Strom“

unter diesem Titel berichtete Wolfgang Höbel im „Kultur Spiegel“ Heft 11/2011 (einer monatlich erscheinenden Beilage zum „Spiegel“) über einen Selbstversuch mit dem E-Book. Sieben Geräte hat der Autor getestet und die positiven und negativen Aspekte geschildert: zu schwer, zu warm „sondern Wärme ab, fast wie Heizstrahler“, Buchstabengröße verstellbar, leichter als dicke Wälzer in gebundener Buchform…Sein Fazit: es gibt nicht das eine Gerät für alle Lebenslagen. Wer hat auch schon getestet?                                            So lange man noch nicht das ultimative Format  gefunden hat, kann man ja immer noch (wie bislang 99 % der Leser) auf das übliche Buchformat zurückgreifen.

November ist Gartenzeit

nicht nur weil die Sonne in diesem Jahr so schön scheint, dass Laub fegen zum Vergnügen wird.  Auch weil Hobbygärtner und Journalist Jens Dirksen bei der Bibliotheksnacht am 11.11. aus seinem Gartenbuch „Querbeet“ liest.

 

Artikel in derwesten.de: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-moers-kamp-lintfort-neukirchen-vluyn-rheurdt-und-issum/querbeet-in-der-bibliotheksnacht-id6046108.html

Du kommst auch drin vor

Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichtsnein, es geht hier nicht um Hanns-Dieter Hüschs Autobiografie, die diesen Titel trägt, sondern um den neuen Bestseller und den mit dem Deutschen Buchpreis prämierten Roman von Eugen Ruge „In Zeiten des abnehmenden Lichts“. Es kommen vor: Moers und Kamp-Lintfort. Auf Seite 353/354 heißt es: „seit Sascha in diesem Moers wohnte – ein Ortsname, der in Irinas Ohren wie mjörs, russisch: fror klang – seit er in diesem Moers wohnte, hatte sie hinzuhören begonnen, weil dieses Moers zu ihrer Überraschung hin und wieder in den Verkehrsmeldungen genannt wurde: A 57 Nimwegen Richtung Köln: zwischen Kamp-Lintfort und Autobahnkreuz Moers fünf Kilometer Stau – solche Meldungen waren es, die ihr das Gefühl gaben, dass Sascha existierte……während Sascha in seinem Moers saß, irgendwo an der holländischen Grenze…..Und warum? Weil Catrin dort ein Engagement bekommen hatte: am Theater in Moers! Zu mehr hatte es wahrscheinlich nicht gereicht, dachte Irina.“