Besuch aus dem Massailand

Informationen und Verkauf von Produkten aus dem Hilfsprojekt in Tansania

Dirk und Sarah Frykowski leben und arbeiten seit 2011 in dem von Angelika Wohlenberg „Mama Massai“ gegründeten Projekt „Hilfe für die Massai e.V.“ in Tansania. Namayana Thomas wurde 1994 in einem Massaiboma in Nordtansania geboren. Als junges Massaimädchen wurde sie von „Hilfe für die Massai“ gefördert und bekam die Möglichkeit zur Schule zu gehen.

Mit Film und Bildern werden sie am 13.06.2017 um 19:30 Uhr in der Mediathek Kamp-Lintfort, Freiherr-vom-Stein-Str. 26, vom Leben des Hirtenvolkes der Massai berichten, deren Lebensräume immer weiter bedroht sind. Der Verein „Hilfe für die Massai“ möchte vor allen Dingen durch Bildungsarbeit erreichen, dass dieses beeindruckende und stolze Volk auch weiterhin eine Zukunftsperspektive hat.

Der Eintritt beträgt 4,- €, die dem Projekt in Tansania zugutekommen. Im Anschluss können noch Fragen zu Land, Leuten und der Arbeit gestellt werden. Für Schüler ist der Eintritt frei.

Es gibt die Möglichkeit Schmuck zu erwerben, den Massai-Frauen selbst hergestellt haben, um dadurch Frauenprojekte im Massailand zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.massai.org.

Massai – Leben mit dem Nomadenvolk in Tansania

Seit Montag gibt es eine afrikanische Ausstellung in der Q-Thek. Auf einem bunten Batiktuch stehen Bilder und Bücher aus und über Tansania, eine Kokosschneidemaschine, Trommeln und Ketten hat die Ausstellerin von ihrer letzten Reise zu den Massai mitgebracht, die sie nun hier dekoriert. Damit wollen wir das Projekt einiger sehr engagierter Helfer unterstützen, die in Tansania eine Schule für das Volk der Massai aufbaut. Gerade haben wir auch einen afrikanischen Basar aufgebaut, aus dessen Verkaufserlösen die Schule in Afrika unterstützt wird. Angelika Wohlenberg, die als Hebamme und Krankenschwester seit über dreißig Jahren in Afrika lebt, – auch „Mama Massai“ genannt, ist im Rahmen ihrer Vortragsreihe nun in Kamp-Lintfort angekommen. Am Vormittag erzählte sie den Schülern der Ernst-Reuter-Schule vom Leben in Tansania, heute Abend ab 19:30 Uhr berichtet sie in der Stadtbücherei für alle Interessierten.  Auch die Autorin Hannah Schott, die zwei Bücher über das Projekt schrieb, wird kommen.

Wer mehr über das Projekt wissen will und es unterstützen möchte, schaut am besten auf die Homepage des Vereins „Hilfe für die Massai“ :  www.massai.org