Kein Online-Service und keine Aussenrückgabe am 07.03.2021

Am Sonntag, den 07.03.2021, führt das Rechenzentrum eine Wartung durch. Betroffen sind auch folgende Anwendungen der Mediathek: Online-Katalog, Endnutzerfernleihe Digibib, sowie die Onleihe am 07.03.2021von 7-16 Uhr.

Ebenfalls Einschränkungen gibt es an der Außenrückgabe. Von Samstag, den 06.03.2021 ab 13 Uhr bis Montag, den 08.03.2021 um 8 Uhr ist keine Rückgabe von Medien möglich. Fällige Bücher und Medien können vor dem Wartungswochenende verlängert oder zurückgegeben werden. Wir vom Team der Mediathek bitten um Verständnis.

Mediathek Kamp-Lintfort öffnet ab Montag, 4. Mai wieder

Ab dem 04.05.2020 kann in der Mediathek wieder nach Lesefutter gestöbert werden. Zu folgenden Öffnungszeiten können Bücher und Medien ausgesucht und ausgeliehen werden: montags 14.30 – 18 Uhr, dienstags 10 – 13 Uhr, donnerstags 14.30 – 18.00 Uhr und samstags von 10 – 13 Uhr. Der Zugang in die Mediathek erfolgt über das Kartenlesegerät im Eingangsbereich mit dem gültigen Leseausweis.

Zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern müssen eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. Dazu zählen u. a. die Registrierung der Besucher, die Beschränkung der gleichzeitigen Kundenanzahl sowie das Tragen eines Mundschutzes. Außerdem wird darum gebeten, die Mediathek möglichst allein zu besuchen und den Aufenthalt kurz zu halten. Dafür werden alle neuen und gefragten Medien im Foyer präsentiert.

Das Bistro 26 bleibt vorläufig geschlossen. Bis auf Weiteres finden auch keine Veranstaltungen statt. Es besteht weiterhin die Möglichkeit Medien zu reservieren. Die Außenrückgabe steht auch außerhalb der Öffnungszeiten zur Verfügung, genauso wie die Onleihe-Niederrhein.de zum Download von e- Books und anderen digitalen Angeboten. Auch die Online-Registrierung ist weiterhin möglich.

Das Au der Rückgabe

Der Kollege in der Rückgabe war mal wieder zwei Tage krank.  Was er hatte, weiß keiner so genau:  Und ob  es „er“ war, wissen wir auch nicht so genau, wir vermuten es, da es „der“ Automat  heißt und nicht „die“. Der Mann im Rückgabeautomat Also stellen uns vor, dass in dem silbernen Kasten unter dem Förderband ein kleiner Mann sitzt, (nicht der auf dem Bild sondern ein richtig kleiner, so eine Art Däumeling) der entweder krank war oder uns ärgern wollte. Er weigerte sich,  das Förderband zu bewegen. Weder die 90 minütige Ferndiagnose der Herstellerfirma, noch die Analysen des Rechenzentrums halfen. Zwei Tage buchten wir fast wie „früher“ Eure Medien an der Theke, die nur leider keine mehr ist und viel zu klein für solche Notfälle. Dann kam heute morgen ein Link und ein Kollege der TUIV. Und das Band läuft wieder! Es kann aber nicht an dem Link gelegen haben, denn der wäre schon vorher da gewesen, sagen alle.  Deshalb glauben wir immer  noch an den Mann im silbernen Kasten, dem es einfach nur zu kalt war, oder zu nass, oder einfach zu dumm, bei dem neuen Rohrbruch am Wochenende – ja, das gab’s auch noch – das Band zu ziehen!

Hoffentlich hat er nun wieder bessere Laune!

Politiker besuchten die neue Q-thek

Die Mitglieder des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport besuchten am vergangenen Mittwoch die Stadtbücherei. Sie wurden von der Leiterin der Stadtbücherei, Katharina Gebauer, ausführlich in die vielen Neuerungen, welche die Selbstverbuchung mittels RFID-Technik und die Q-thek beschert haben, eingeführt.

Gleichzeitig erhielten sie den Jahresbericht der Stadtbücherei für das Jahr 2010. Dieser Bericht ist eine Art Leistungsnachweis. Darin wird offengelegt, wofür ein Teil der Steuergelder investiert wurde, wieviele neue Medien ins Haus kamen, welche Leistungen von dem kleinen Mitarbeiterstab erbracht wurden und wie viele Bürger die Dienstleistungen der Stadtbücherei in Anspruch nahmen.

Auf der Homepage der Stadtbücherei findet sich eine Kurzstatistik. Wer mehr wissen will, der kann hier den Jahresbericht herunterladen:

Drucksache 301: Jahresbericht der Stadtbücherei 2010

Der Anfang ist gemacht

Am Montag startet nun die Selbstverbuchung. Die NRZ / WAZ und die Rheinische Post berichteten bereits am Samstag dazu ein wenig humorig, so wie wir es auch sehen. Denn es scheint noch nicht alles so zu funktionieren, wie wir es uns vorstellen. Und Humor ist, wenn man trotzdem lacht!


Noch 3 Mal schlafen

… dann bauen wir um: Die alte Verbuchungstheke wird am Montag abgerissen und die Elektrik neu verlegt. Am Dienstag werden die elektro-magnetischen Sicherungsantennen entfernt, die RFID-Antennen an deren Stelle gesetzt, am Mittwoch kommen die Automaten, werden installiert, programmiert und was alles damit zu tun ist,… , am Donnerstag werden wir Mitarbeiter geschult, am Freitag räumen wir auf und sind hoffentlich am Samstag fertig, nicht nur mit den Nerven, sondern mit dem ersten Teil des Umbaus in diesem Jahr.

Am Montag, 07.02.2011 sind wir dann etwas verändert wieder für unsere Kunden da!

Selbstverbuchung und was man dazu braucht

Durch die Einführung der Automaten kann nur noch mit gültigem Ausweis mit Barcode entliehen werden. Bitte bringe  also immer Deinen Leserausweis mit, wenn Du die Stadtbücherei benutzt.

Bei Verlust oder Beschädigung muss ab sofort in jedem Fall ein Ersatzausweis ausgestellt werden. Handarbeit und Automat passen nicht zusammen, auch wenn die fiktive Kollegin auf der Postkarte unten es probiert.

Postkarte



Selbstverbuchung in den Startlöchern!

Am 7. Februar 2011 startet die Selbstverbuchung in der Stadtbücherei Kamp-Lintfort. Die erste Lieferung der Automaten ist da:


Für Aufbau der Automaten und Abbau der alten Theke und Antennen
schließt die Stadtbücherei vom 31.01. bis 05.02.2011 . Alle Fristen sind so gesetzt, dass während der Schließungszeit keine Rückgaben fällig sind.

Regale rücken

Mit vereinten Kräften hat das Team den gesamten Sachbestand bewegt, also rund 30.000 Bücher und einige CDs und CD-ROM hin und her bewegt. Da, wo zu viele in einem Brett standen, wurde auseinander geschoben. In anderen Regalen wurde zusammengerückt. So wurden alte Metallregale frei und konnten gegen  Holzregale getauscht werden. Im nächsten Jahr wird umgebaut. Wir brauchen neuen Platz für das Lerncenter.

Seit mehr als einem Jahr laufen die Arbeiten zur Vorbereitung auf die automatische Verbuchung. Viele nicht mehr gefragte Medien wurden ausgesondert. Nun haben fast alle RFID-EtikettBücher, Zeitschriften, CDs, DVDs, Spiele,  ja sogar die alten Audio-Kassetten und CD-ROM, die immer noch so oft ausgeliehen werden,  diesen TAG erhalten. Jedes der 65.000 Medien wurde konvertiert und hat einen Pinkt erhalten.

Ende Januar wird es dann voraussichtlich so weit sein, dass die neue Verbuchung starten kann.