Störung in der Onleihe am 1. Advendssonntag

„Da will man mal in Ruhe seinen Tolino mit neuen eBooks laden, dann funktioniert die Onleihe-Niederrhein nicht!“

Habt ihr euch gestern Vormittag auch über die langsam oder gar nicht reagierende Onleihe geärgert? Heute früh erhielten wir diesen Entschuldigungsbrief.

Sehr geehrte Kund*innen,

gestern Vormittag zwischen 10:35 Uhr und 12:00 Uhr reagierten die Web-Onleihen, Onleihe-Apps sowie eReader-Onleihen sehr langsam. 

Ausgeliehene Medien ließen sich in diesem Zeitraum auf keiner Onleihe-Plattform nutzen; die „Jetzt lesen“, „Download“ und „Abspielen“-Button waren in den Web-Onleihen und eReader-Onleihen nicht vorhanden. In den Onleihe-Apps war ein Öffnen der Titel ebenfalls nicht möglich, hier erschienen Fehlermeldungen. 

Diese Fehler wurden behoben. 

Die Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.

onleihe-niederrhein versus niederrhein.onleihe.de

Leider ist beim „Aufhübschen“ der Onleihe-Niederrhein ein Fehler mit der Adresse passiert.
Nehmt einen Punkt statt ein Minus und dreht die Wortfolge: niederrhein.onleihe.de
Wir arbeiten an der Korrektur!

Onleihe-Niederrhein.de im neuen Gewand

https://niederrhein.onleihe.de/niederrhein/frontend/welcome,51-0-0-100-0-0-1-0-0-0-0.html

Wartungsarbeiten in der Onleihe

am nächsten Mittwoch, den 08.08.2018 werden zwischen 09:00 und 18:00 Uhr Wartungen in der Onleihe-Niederrhein durchgeführt..

Folgende Systeme sind davon mindestens zeitweise betroffen:
Web-Onleihe, Onleihe-App und eReader-Onleihe.

Die Auswirkungen sind:
– Die Anmeldung wird nicht möglich sein.
– Ausleihen werden nicht möglich sein.
– Die Seite kann nicht aufgerufen werden.
– Durch Arbeiten an den Web-Seiten wird das Design beeinflusst, z.B. werden Buttons verschoben sein oder ganz fehlen, Links nicht funktionieren, u.ä.

Bitte beachten Sie, dass sich die Wartungsarbeiten auch auf den Shop auswirken. Daher wird das Kundenportal ebenfalls zeitweise nicht erreichbar sein.

Die genauen Zeiten lassen sich nicht angeben, da die einzelnen Wartungsschritte nacheinander durchgeführt werden und nicht eindeutig ist, wann welcher Schritt abgeschlossen ist.

Warum gibt es das Buch nicht als E-Book?

Oder: Buch ist nicht gleich E-Book, CD nicht gleich E-Audio! Immer wieder passiert es, dass beim Stöbern nach bekannten Titeln als  E-Book und E-Audio es nicht in der Onleihe-Niederrhein.de  zu finden ist. Da erreichte uns z.B. aus dem verregneten Sommerurlaub eine erschrockenen Nachricht: „Wir haben einen totalverregneten Urlaub in Holland. Nun wollte ich unseren Kindern an den langen Zelttagen gemütlich einen Harry-Potter-Band nach dem anderen vorlesen. Wieso finde ich kein einziges Harry-Potter-Buch als E-Book  in der Onleihe? „ Der Grund ist, dass Bibliotheken von den Verlagen nicht die Rechte bekommen haben, die Lizenzen zu diesen Büchern als E-Book zu verleihen.

Und heute ist eine lange Liste von Hörbüchern eingetroffen, die leider nicht mehr verliehen werden können, da der Verlag keine Rechte dazu hat.

„… folgende Titel des Verlages „AUDIOBUCH Verlag OHG“ dürfen nicht mehr … angeboten werden, da dem Verlag keine Rechte mehr dazu vorliegen:

Andrea Sawatzki liest Phil Rickman „Frucht der Sünde“ 978-3-89964-608-5
Brief an meine Mutter 978-3-89964-573-6
Das Blut der Schande 978-3-89964-545-3
Der Befehl 978-3-89964-546-0
Der Mann, der kein Mörder war 978-3-89964-644-3 978-3-89964-679-5
Des Abends eisige Stille 978-3-89964-576-7
Die Bibel-Verschwörung 978-3-89964-535-4
Die Chemie des Todes 978-3-89964-732-7
Die Frauen, die er kannte 978-3-89964-657-3 978-3-89964-810-2
Die Jagd am Nil 978-3-89964-607-8
Die Namen der Toten 978-3-89964-612-2
Die stumme Bruderschaft 978-3-89964-515-6
Dreizehn bei Tisch 978-3-89964-139-4
Glück! 978-3-89964-566-8
Hirngespinste 978-3-89964-604-7
Stefan Kaminski liest Paul Cleave „Die Toten schweigen nicht“ 978-3-89964-610-8
Stirb ewig 978-3-89964-832-4
The Speckled Band 978-3-89964-674-0
Todesfrist 978-3-89964-815-7
Was in zwei Koffer paßt 978-3-89964-572-9
Welt in Angst 978-3-89964-524-8
Winnetou + Der Ölprinz 978-3-89964-541-5

Sofern Sie einen oder mehrere der oben genannten Titel erworben haben, wurden diese bereits aus Ihrer Onleihe entfernt. …  Bitte löschen Sie die Katalog-Daten für den/die entsprechenden Titel in Ihrem Web-OPAC ….  „

Traurig, traurig, dass für diese Medien immer noch nicht die gleichen Rechte gelten wie für gedruckte Bücher und Zeitschriften  oder für in digitaler Form vorliegende Medien wie CDs und DVDs.  Denn wenn da ein Verlag keine Rechte mehr hat, gilt trotzdem das Eigentumsrecht an den beriets vorher erworbenen Medien. Da müssen die Bücher dann auch nicht aus dem Regal gezogen werden.

Onleihe ist nun legal

Der neue Duden ist erschienen. Und „Onleihe“. kommt darin vor. Damit wird das Wort nun „legalisiert“. Denn der Duden bedeutet für die geltende deutsche Sprache das, was das bürgerliche Gesetzbuch für das deutsche Recht darstellt.

Zwischen „Onkoviren“ und „Online“  findet sich das Wörtchen mit der Erklärung „Online-Plattform für das Ausleihen digitaler Medien“ .

Wir erklären also ab sofort nicht mehr den „befristeten Download“, sondern gehen davon aus, dass jeder weiß, was gemeint ist, wenn wir mit Blick in den Online-Katalog im Kundengespräch auch das Verb benutzen: „Das finden Sie nicht im Regal, das können Sie nur onleihen. “  Je nach Mimik des Gegenüber kann man dann ja nachschieben: „Möchten Sie dazu auch einen E-Book-Reader ausleihen?“

Nach fast zehn Jahren Sprach- und Schriftgebrauch des Wortes über alle Regeln hinweg und in Ignoranz jeder Rechtschreibprüfung, auch der hier bei WordPress,  hoffe ich nun auf das Schreiben ohne Fehlermarkierung.

Hier geht es zum Eintrag im Duden: http://www.duden.de/rechtschreibung/Onleihe

Onleihe-Niederrhein weiterhin ohne Joyo Moyes: „Ein ganz neues Leben“

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Die Bibliotheken der Onleihe Niederrhein werden für ihre Onleihe derzeit keine E-Books der Verlagsgruppen Holtzbrinck und Bonnier erwerben.

Hier ist die Begründung und Stellungnahme der Onleihe Niederrhein zum Lizenzmodell der Verlagsgruppen Holtzbrinck und Bonnier:  (Vervielfältigung mit freundlicher Genehmigung der Franken-Onleihe)

Herbe Enttäuschung folgt großer Freude. Noch immer haben die bundesweiten Onleihen das Problem, dass sie ihren Kunden nicht alle auf dem Markt verfügbaren E-Books zur Ausleihe anbieten können. Der Grund dafür war und ist die Weigerung etlicher Verlage an Bibliotheken überhaupt Lizenzen für E-Books zu verkaufen. Bei den Bibliotheken herrschte deshalb große Freude, als sie die Mitteilung bekamen, dass sie nun – nach langjährigen Verhandlungen – Titel der Verlagsgruppen Holtzbrinck und Bonnier kaufen können. Als jedoch das angebotene Lizenzmodell der Verlagsgruppe bekannt wurde, gab es bei den Bibliotheksverantwortlichen lange Gesichter. So ist der Preis, den Bibliotheken für die Lizenzen zahlen sollen, 2,5-fach höher als der Preis für private Käufer. Zusätzlich ist die Nutzung einer Lizenz begrenzt auf 4 Jahre und/oder maximal 52 Ausleihen: ein Lizenzmodell, das Bibliotheken mit ihren begrenzten finanziellen Mitteln überfordert. Und dies gilt selbst für Verbünde wie die Onleihe Niederrhein, in der sich 16 niederrheinische Bibliotheken mit ihren Etats zusammengeschlossen haben, um für ihre Kunden ein gemeinsames, attraktives Onleihe-Angebot bereithalten zu können. Da Bibliotheken aber neben digitalen Medien nach wie vor auch gedruckte Bücher an alle Bürger ausleihen wollen, führt das Lizenzmodell der obengenannten Verlagsgruppen, das eine zeitliche Befristung der Lizenzen mit einem erhöhten Preis verbindet, zu einer harten Entscheidung: Der Verbund Onleihe Niederrhein wird E-Books mit diesem Lizenzmodell derzeit nicht erwerben. Das führt dazu, dass Bestseller wie z.B. „Joyo Moyes: Ein ganz neues Leben“ (Preis für Bibliotheken mit obengenannter Nutzungsbeschränkung: 42,48 €; Preis für Privatkunden: 16,99 bei zeitlich unbeschränkter Nutzung) in der Onleihe Niederrhein leider nach wie vor vergeblich gesucht werden. Dies ist eine Entwicklung, die dem Auftrag von  Bibliotheken, allen Bürgern – unabhängig von ihren finanziellen, sozialen, körperlichen und sprachlichen Möglichkeiten – ein allgemeines und breites Literaturangebot in allen Formaten zugänglich zu machen, entgegensteht. Zu den Verlagsgruppen Holtzbrinck und Bonnier gehören folgende Verlage: S. Fischer Verlag, Rowohlt Verlag, Kiepenheuer & Witsch, Droemer Knaur, Argon Verlag, arsEdition, Carlsen, Piper, Malik, Pendo, Econ, List, Ullstein, Thienemann und Berlin Verlag. Leider stellen auch andere Verlage E-Books und E-Audios nur als zeitlich befristete Bibliothekslizenzen zur Verfügung. Einige Titel können lediglich für ein Jahr ausgeliehen werden und müssen danach erneut gekauft werden. Andere wiederum bieten die Lizenzen für uns Bibliotheken zwar ohne Befristung, aber deutlich teurer an als für private Käufer. Auch dies ist für die Bibliotheken der Onleihe Niederrhein nicht leistbar.

Hintergrundinformationen zur Ausleihe von E-Books durch Bibliotheken: Bibliotheken können E-Books nicht wie gedruckte Bücher im Buchhandel zum Endkundenpreis kaufen. Stattdessen erwerben Bibliotheken Nutzungsrechte zum Verleih der E-Books über einen zentralen Anbieter, die divibib GmbH. Dieses Unternehmen schließt mit den jeweiligen Verlagen Einzelverträge ab. Die meisten Verlage veräußern ihre E-Books derzeit zum einfachen Preis für den Verleih durch Bibliotheken. Diese E-Books können dann über die jeweiligen Onleihe-Plattformen der Bibliotheken von deren Kunden ausgeliehen werden. Da kopiergeschützte E-Books (bei der üblichen seriellen Lizenz) dabei nicht von mehreren Personen gleichzeitig ausgeliehen werden können, erwerben Onleihen bei starker Nachfrage mehrere Lizenzen eines Titels. Der gegenwärtige rechtliche Rahmen und die damit verbundenen Konditionen der Bereitstellung von elektronischen Medien für Bibliotheken ist unbefriedigend und führt dazu, dass eine nicht unerhebliche Menge an E-Medien dort nicht in dem Maße zugänglich sind, wie es von den Bürgerinnen und Bürgern unserer Wissensgesellschaft erwartet wird. Die europaweite Kampagne “The Right to E-Read” macht deshalb sowohl Bibliotheksnutzer als auch Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung auf diese Problematik aufmerksam. Unterstützen Sie die Bibliotheken dabei, eine eindeutige gesetzliche Regelung für das Verleihen von E-Books zu erzielen und unterzeichnen Sie die  Petition „Für das Recht auf elektronisches Lesen„.

 

Weitere Informationen auch im Blog der Fachstelle öffentliche Bibliotheken NRW :

https://oebib.wordpress.com/2016/10/04/dbv-e-book-lizenzen-der-verlagsgruppe-holtzbrinck-und-bonnier/

Aktuelles von der Onleihe

Wir erhielten gerade diese Fehlermeldungen zur Onleihe:

„eBook-Titel „Schwarze Wut“ von Karin Slaughter
Der Titel ist fehlerhaft und kann aktuell nicht entliehen werden. Vormerkungen auf diesen Titel können leider nicht verschoben werden.

3. Streaming-Fehler
Aufgrund eines Fehlers bei der Verarbeitung von Streaming-Titeln erfolgt ab heute keine Übertragung neuer eAudios in die Onleihe-App, bis der Fehler korrigiert ist.

4. Warnstreik bei der Süddeutschen Zeitung am 28.06. und 29.06.
Die SZ Redaktion hat einen Warnstreik angekündigt. Wir gehen davon aus, dass die SZ am 29.06., bzw. 30.06 in einem reduzierten Umfang und ggf. ohne die SZ-Regionalausgaben erscheinen wird.
Einen Hinweis dazu stellen wir heute Abend ein.

Wir melden uns zu allen Punkten erneut mit abschließenden Informationen.
Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.“

Noch zwei Hinweise zur neuen eReader-Onleihe

1. Login-Vorgang
Aufgrund verschiedener Anpassungen ist die Anzahl der fehlerhaften Logins bereits stark zurückgegangen.
Wir beobachten die Systeme und nehmen bei Bedarf weitere Anpassungen vor.

2. Merkzettel
Der Merkzettel in der eReader-Onleihe ist aufgrund technischer Gegebenheiten ein anderer, als in der Onleihe. Eine Synchronisierung analog zum Konto mit Ausleihen und Vormerkungen findet aktuell nicht statt.

E-Book – Das Buch der Zukunft?

Heutzutage sind die Medien, die in einer Bücherei oder Bibliothek angeboten werden, längst nicht mehr ausschließlich analog, sondern auch digital.

Durch die Onleihe Niederrhein stellt die Stadtbücherei Kamp-Lintfort zusammen mit anderen Bibliotheken am Niederrhein ihren Kunden eine große Auswahl an sogenannten E-Medien zur Verfügung. Das bekannteste davon ist wohl das bereits genannte E-Book. Doch was ist das überhaupt?

Der Begriff E-Book stammt aus dem Englischen und bedeutet „electronic book“, also ein elektronisches Buch. Er bezeichnet Bücher in digitaler Form, die auf E-Book-Readern, dem Computer, einem Tablet oder auf dem Smartphone gelesen werden können. Durch die vielfältigen Lesemöglichkeiten sind E-Books für einen großen Teil der Bevölkerung zugänglich.

Mehr Infos und einen interessanten Artikel zum Thema E-Book findest du unter: http://www.buecher.de/go/special/ebook-vs-buch/

Wir in der Stadtbücherei bieten nicht nur E-Books und E-Medien an, sondern auch E-Book-Reader zum lesen oder ausprobieren. Die Ausleihe ist kostenlos!

Bücher zum herunterladen findest du auf: www.onleihe-niederrhein.de

ONüberallbibliothek

Wir4 werden immer mehr

“ … die Städte Moers, Kamp-Lintfort, Rheinberg und Neukirchen-Vluyn pflegen seit 2009 ein gemeinsames Onleihe Portal: Unter dem Namen wir4-Onleihe bieten die Stadtbibliotheken den 200.000 Einwohnern in unseren Städten auf einer gemeinsamen Plattform den zeitlich befristeten Downlowd von e-Medien an.
Partner dieses Angebotes ist wie bei fast allen öffentlichen Bibliotheken die DiViBib GmbH, eine Tochtergesellschaft der ekz.

Die wir4-Onleihe ist für die vier Stadtbibliotheken ein ergänzendes Angebot zu den realen Bibliotheksstandorten mit ihren Medien, den Kommunikations- und Bildungsanreizen. Die Nutzungsbedingungen unserer „fünften“, virtuellen Bibliothek, sind unabhängig vom Wohnort über die Stadtgrenzen hinweg für alle Kunden gleich gestaltet worden. Durch die gemeinsame Plattform steht allen Kunden ein größeres Angebot zur Verfügung.
Einzeln und aus eigenen Ressourcen hätte keine der Stadtbibliotheken in die Onleihe einsteigen können. In den letzten zwei Jahren erhielten wir mehrmals Anfragen aus anderen Bibliotheken, ob eine Beteiligung an unserem Verbund möglich sei.DSCI0004

Nach drei Jahren im Verbund, dessen Name „wir4-Onleihe“ sich an die gemeinsame Wirtschaftsförderung der vier beteiligten Städte anlehnt, haben wir uns entschlossen haben, den Kreis zu vergrößern. Unser Ziel ist es dabei vor allem, das Angebot der Onleihe für die Kunden zu erweitern. Durch einen größeren Verbund, ähnlich der Onleihe Ruhr, die gerade im östlichen Ruhrgebiet gestartet ist, möchten wir dabei die finanzielle Belastung der einzelnen Kommune gering halten…“ 

Dies ist ein Auszug aus der ersten E-Mail im September 2012 an die Bibliotheken des KRZN-Verbundes, sich unserer wir4-Onleihe anzuschließen, um gemeinsam noch besser zu werden. Es gab ein großes Echo und wir4 hat für die nächsten zwei Jahre  11 weitere Bibliotheken zur Erweiterung des Verbundes gewonnen, um so für seine Kundinnen und Kunden ein größeres Angebot bereithalten zu können und darüber hinaus die finanzielle und personelle Belastung auf mehrere Bibliotheken zu verteilen. Der neue Name des Verbundes lautet gemäß Beschluss der Sitzung vom 24.01.2013 „Onleihe Niederrhein“. 

Neben den ursprünglichen vier teilnehmenden Bibliotheken werden ab dem Jahr 2013 folgende Bibliotheken den Verbund erweitern: 

Dormagen , Emmerich, Goch, Kleve, Nettetal, Rees, Tönisvorst und Viersen

(Die Stadtbibliotheken Kempen, Willich und Wesel haben für 2014 ihre verbindliche Zusage gegeben.)

Die Erfahrungen des Verbunds sowie anderer Bibliotheken in den vorangegangenen Jahren haben gezeigt, dass Marketing und WEb-Auftritt  von großer Bedeutung sind. Also sollen mit dem Beitritt der neuen Bibliotheken die bisherigen Werbemaßnahmen sowie der Internetauftritt des alten Verbundes grundlegend überarbeitet werden. Bleibt uns also treu, es wird immer mehr, was ihr hier „downloaden“ könnt. Freut Euch außerdem auf ein neues Design der virtuellen Zweigstelle.