Bücherliste und Tonspur zum literarischen Online-Salon AUFGELESEN

Gestern, am 09.12.2021, trafen sich wieder die Bücherfreunde um LesART im literarischen Salon, der aktuell verschlimmerten Pandemie geschuldet, online.

Neue Leseempfehlungen kommen gerade vor Weihnachten gut an. Wer wissen will, welche Bücher vorgestellt wurden, findet auf der beiliegenden Liste 11 Titel, die alle lesenswert empfohlen sind. Es sind auch Kinder- und Jugendbücher dabei.

Die Tonspur zu Aufgelesen ist übrigens ab sofort online: https://soundcloud.com/user-288227687/aufgelesen-online-vom-9-dezember-2021?si=9aafba4fe32c459490d744ed0fdf9c38&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing

Auf unserer Facebook-Seite steht ein Beitrag dazu, der auch gerne geteilt werden kann. 🙂

Aufgelesen online am 9. Dezember! Jetzt anmelden 👍

Aufgelesen online am 9. Dezember um 19 Uhr! Für alle, die sich über Buchtipps freuen oder einfach noch eine Geschenkidee brauchen. Aufgrund der hohen Inzidenzen organisiert LesART den beliebten literarischen Salon erneut digital. Meldet euch einfach an unter: info@heute-schon-gelesen.de Anschließend erhaltet ihr den Zoom-Link per Mail! #mediathekkamplintfort #buchtipp #buchbesprechung #lesartkamplintfort #onlineveranstaltung #geschenkideen

„Aufgelesen“ ein weiteres Mal online

Den Literarischen Salon „Aufgelesen“ präsentiert LesART Kamp-Lintfort am Donnerstag, 9. Dezember 2021 ein weiteres Mal online. Über die Videokonferenz-Plattform Zoom werden auch diesmal wieder Bücherwürmer des Vereins ab 19 Uhr neue Romane und Sachbücher vorstellen und Lieblingsschmöker anpreisen. Dabei ist auch der eine oder andere Verriss, so dass es wie immer ein abwechslungsreicher Austausch werden wird, bei dem auch die Gäste gerne zu Wort kommen können. Wer jetzt noch nicht weiß, welche Bücher unter dem Gabentisch landen sollen, wird an diesem Abend wertvolle Hinweise bekommen.

Anmeldungen zum Literarischen Salon nimmt LesART ab sofort per E-Mail unter info@heute-schon-gelesen.de entgegen. „Aufgelesen“ findet auf der Videokonferenz-Plattform Zoom statt – der Link zur Veranstaltung geht allen Angemeldeten einen Tag vor der Veranstaltung zu. Die Teilnahme ist kostenlos.

Aufgelesen online

„Aufgelesen“ online bot gelungenen Abend!

LesART hatte wie so oft im Februar zum literarischen Salon geladen. Es wurde ein interessanter Dienstag-Abend. Zwar war der Salon diesmal das eigene Wohnzimmer, aber auch am Online-Format nahmen 36 Gäste teil, genauso viele, wie sonst, wenn wir uns im Bistro 26 der Mediathek Kamp-Lintfort getroffen haben. Das hat uns sehr gefreut. LesART hat von dem Abend ein Podcast erstellt, damit ihr auch nachträglich reinhören könnt. Entschuldigt die nicht immer gute Tonqualität. https://mediathek.heute-schon-gelesen.de/2021/01/24/lesarts-literarischer-salon-erstmals-online/

Gabi Gies von der NRZ war auch dabei und hat heute berichtet:

Tipps für gutes Lesefutter https://www.e-pages.dk/nrzmoers/703/article/1301628/11/12/render/?token=5f1c5c48ae4b4221886e990b3fe329b1&vl_platform=ios&vl_app_id=de.nrz.eReader&vl_app_version=6.1.2

LesARTs literarischer Salon erstmals online

Den Literarischen Salon „Aufgelesen“ präsentiert LesART Kamp-Lintfort am 16. Februar 2021 erstmals online. An diesem Abend werden die Bücherwürmer des Vereins ab 19.30 Uhr neue Romane und Sachbücher vorstellen und Lieblingsschmöker anpreisen. Dabei ist auch der eine oder andere Verriss, so dass es wie immer ein abwechslungsreicher Austausch werden wird, bei dem auch die Gäste gerne zu Wort kommen können.

Anmeldungen nimmt LesART ab sofort per E-Mail unter info@heute-schon-gelesen.de entgegen. „Aufgelesen“ findet auf der Videokonferenz-Plattform Zoom statt – der Link zur Veranstaltung geht allen Angemeldeten einen Tag vor der Veranstaltung zu. Die Teilnahme ist kostenlos.

Aufgelesen – Die Buchvorstellungen zum Nachlesen

Aufgelesen in Corona-Zeiten: Buchausstellung statt Buchvorstellung

Leider musste LesART, unser Förderverein, seinen literarischen Salon „Aufgelesen“ im Oktober absagen. Seit einigen Jahren stellen an diesen Abenden Viellesende ihre jüngsten Lektüren vor, lesen daraus vor und bewerten das Buch kurz. Diese Leseabende waren immer sehr gut besucht. Klar, dass uns nun einige traurige Antworten auf die Absage erreichten.

Daraufhin haben die fünf Rezensenten des Abends ihre Besprechungen verschriftlich. Wir von der Mediathek haben die Bücher zu den Besprechungen zu einer kleinen Ausstellung zusammengesetzt. Im Foyer der Mediathek findet ihr nun diesen Ersatz für „Aufgelesen“.

Übrigens: Zutritt zum Foyer mit Leseausweis täglich ab 9 Uhr, außer Mittwoch und Sonntag.

Alle Welt redet über Bücher – wir auch

Es ist die Zeit der Frankfurter Buchmesse. Der deutsche Buchpreis wurde vergeben, die deutsche Jugendliteraturpreis ebenso. Die Träger des Literaturnobelpreises 2019  wurden ausgelobt. … Es ist zur Zeit ganz schön viel Rummel in der Welt der Bücher, wenn man die Medien durchforstet.  Und in Kamp-Lintfort rummeln wir mit.

Am Tag der Bibliotheken, am 24.10.2019, 19:30 Uhr,  laden  wir, also Mediathek und LesART  Kamp-Lintfort e. V. zum beliebten literarischen Salon „Aufgelesen“, der diesmal den Schwerpunkt zum deutschen Buchpreis und zu besonderen Neuerscheinungen hat.  In einem gemütlichen Ambiente und auf gewohnt launische Art und Weise werden diesmal neben Krimis, Fantasy und bewegenden Romanen auch einige Titel, die für den deutschen Buchpreis nominiert wurden, verrissen oder gelobt. In Kamp-Lintfort stellt sich zur Zeit das Netzwerk „Färbergärten“ auf. Helga Krauskopf wird dazu Grundlegendes und einige Bücher vorstellen, die den Kindern die Welt der Farben nahebringen.

Die Titelliste zum Ausfüllen gibt es wieder am Abend.

Anschließend besteht bei einem Glas Wein die Gelegenheit zu Diskussionen und persönlichen Gesprächen. Der Eintritt zu „Aufgelesen“ kostet zwei Euro. Karten gibt es nur an der Abendkasse.

Literarischer Salon – 3 Mal im Jahr veranstaltet von LesART in der Mediathek

 

Literarisch nachhaltig: Kritiken von Denis Scheck

So gut wie ausverkauft war die Abschlussveranstaltung der Literaturtage 2018 mit  Denis Scheck. LesART hatte hier etwas besonders nachhaltiges arrangiert: Der aus der Literatursendung Druckfrisch im ARD bekannte Literaturkritiker stellte 48 lesenswerte Bücher vor.

Dies geschah unglaublich witzig, informativ und kurzweilig. Bei Nachfragen wurde deutlich, „der hatte wirklich alle gelesen!“ Nur für einige Besucher, die keine der Titellisten, die von der Buchhandlung am Rathaus vorher verteilt worden war, erwischt hatten, waren es vielleicht zu viele Vorschläge.  Aber nun könnt ihr euch besonders freuen, denn Dank der Stiftung Sparkasse-Duisburg sind die meisten Titel auch in der Mediathek auszuleihen und ihr habt den ganzen, langen Winter viele Lesetipps.

Am Donnerstag, 24.01.2019, 19:30 Uhr , lädt LesART zum literarischen Salon ein. Unter dem Titel „Aufgelesen“ stellen an diesem Abend Mitglieder und Freunde des Vereins vor allem Titel der „Scheck“-Liste vor. Im gemütlichen Ambiente und auf gewohnt launige Art und Weise wird sicher der ein oder andere zum Lesen verführt werden.

Übrigens: Über den Abend mit Denis Scheck berichtete die Lokalpresse, Rheinische Post und NRZ, sehr ausführlich und informativ.

Klick zum Artikel in der RP von Peter Gottschlich:

Klick zum Bericht in der NRZ von Jasmin Ohnezeit:

Denis Scheck in der Mediathek Kamp-Lintfort

https://rp-online.de/nrw/staedte/kamp-lintfort/mediathek-kamp-lintfort-laedt-literaturkritiker-ein_aid-34701053

Denis Scheck checkt die Bestsellerlisten

Der Literaturkritiker und Fernsehmoderator („Druckfrisch“) rief die Zuhörer bei den Literaturtagen dazu auf, einen eigenen Geschmack für gute Literatur zu entwickeln.

Von PETER GOTTSCHLICH

KAMP-LINTFORT Noch kann Denis Scheck seinen Lieblingsautor Philip Roth ganz oben auf die Liste der Neuerscheinungen stellen, wie am Freitag bei den Literaturtagen in Kamp-Lintfort. Laufen die Werke des amerikanischen Romanciers, der im Mai dieses Jahres mit 85 Jahren starb, doch derzeit durch die deutschen Buchpressen, zum Beispiel „Der menschliche Makel“ oder „Amerikanisches Idyll“. „Philip Roth hat Situationen wahrgenommen und erspürt, die andere nicht bemerkt haben“, sagte der 53-jährige Literaturkritiker. „Er hat brillant den Tennisspieler Roger Federer oder das Leben auf einem Kreuzfahrtschiff beschrieben. Er hätte den Literaturnobelpreis verdient gehabt.“ Der amerikanische Autor habe diesen Preis aber nicht bekommen, genauso wenig wie James Joyce (1882 – 1941) oder Franz Kafka (1883 – 1924), dafür aber Winston Churchill (1874 – 1965).

Schon zu Beginn des Abends „Druckfrische Bücher“ in der Mediathek, mit dem die Literaturtage endeten, äußerte sich Denis Scheck kritisch zum Literaturmarkt, der von Bestsellerlisten geprägt ist, obwohl er selbst Teil dieses Marktes ist. Er checkt seit Anfang 2003 Neuerscheinungen in der Sendung „Druckfrisch“, die das Erste Programm aus der Taufe hob, nachdem Ende 2001 das Literarische Quartett im Zweiten Programm ausgekartet hatte. Dessen Hauptspieler, Marcel Reich-Ranicki und Hellmuth Karasek, bewertet er unterschiedlich. „Es gibt Kritiker, die die Bücher vor der Besprechung lesen, wie Marcel Reich-Ranicki, und Kritiker, die sie nicht vorher lesen“, sagte der gebürtige Schwabe in Kamp-Lintfort.

Er hatte alle 48 Bücher gelesen, die er am Freitagabend vor 90 Zuhörern in der Mediathek im Schnelldurchlauf vorstellte, wie seine Antworten auf Nachfragen zu einzelnen Werken bewiesen. Dabei hatte er nur solche ausgesucht, die innerhalb der letzten zwölf Monate neu aufgelegt wurden, darunter einige Klassiker, zum Beispiel „Pünktchen und Anton“ von Erich Kästner (1899 – 1975). „Das Buch ist von Walter Trier im Stil der neuen Sachlichkeit der 20er Jahre bebildert worden“, erzählte er. Mehr Bücher für Erwachsene sollten bebildert sein, forderte er, um zum Beispiel das Buch „Heimat“ der deutsch-amerikanischen Illustratorin und Autorin Nora Krug hervorzuheben.

Werke auf Bestsellerlisten, etwa der Spiegel-Bestsellerliste, pries er nicht an. „Darauf stehen nicht die besten Bücher, sondern die meistverkauften“, erzählte der Liebhaber guten Essens. „Das wäre genauso, als würden die zehn meistverkauften Gerichte an Autobahnraststätten aufgelistet werden.“ Er würde diese nicht essen wollen.

Er gab den Zuhörern mit auf den Weg, sich nicht von Listen leiten zu lassen, sondern einen eigenen Geschmack zu entwickeln. Die Leser sollten sich beim Lesen Zeit nehmen. Ein Sieben-Gänge-Menü genieße man und schlinge es nicht als Extrakt herunter.

https://www.nrz.de/staedte/moers-und-umland/denis-scheck-hat-in-kamp-linfort-literaturtipps-gegeben-id215871739.html

Tipps vom bekannten Bücherexperten

Der Literaturkritiker Denis Scheck präsentierte Bücher, die für ihn lesenswert sind. Die Bestsellerliste ist kein Maßstab

Jasmin Ohneszeit

Kamp-Lintfort. Krimis, Thriller oder Romane: Rund 90.000 neue Bücher erscheinen jedes Jahr allein in Deutschland. Die Auswahl ist groß und die Entscheidung, welches Buch als nächstes gelesen wird, daher gar nicht so einfach. Wie man sich auf dem Buchmarkt trotzdem zurechtfinden kann, das weiß der Literaturkritiker und Moderator der ARD-Sendung „Druckfrisch“, Denis Scheck. Er war am Freitagabend zu Gast in der Mediathek und präsentierte eine exklusive Vorschau auf die Bücher, die er in seinem Literaturmagazin, das gestern ausgestrahlt wurde, bespricht.

Die Lesung war gleichzeitig die Abschlussveranstaltung der diesjährigen Kamp-Lintforter Literaturtage. „Es ist toll, dass Denis Scheck zugesagt hat und passend zu unserer Veranstaltung zeigt, wie breit die Literatur aufgestellt ist“, erklärte Katharina Gebauer, Leiterin der Mediathek.

Zunächst räumte Scheck aber mit einem Mythos auf. „Viele glauben, dass die besten Bücher auf der Bestsellerliste stehen. Auf der Liste stehen aber die meistverkauften Bücher, die nicht unbedingt die besten sein müssen.“ Daher hatte der Journalist seine ganz eigene Liste dabei.

Neuerscheinungen, Klassiker von Fontane, auch Kinderliteratur von Erich Kästner gehörte dazu. 48 Werke hatte Scheck mitgebracht. Maxim Billers „Sechs Koffer“, Angelika Klüssendorfs „Jahre später“ oder „Der Fall von Gondolin“, ein Werk von J.R.R. Tolkien, waren da zu finden. Weiter ging’s mit Daniel Kehlmanns Roman „Tyll“. „Ein unglaublich politisches Buch, das aber trotzdem einem typischen Roman entspricht“, so Schecks Urteil.

Einige Werke schnitt Scheck kurz an, aus anderen zitierte er ganze Passagen. Langweilig wurde das nicht. Mit jeder Menge Witz und Humor führte er durch den Abend. Er stellte auch Judith Schalanskys Buch „Verzeichnis einiger Verluste“ vor, das erst im Oktober erschienen ist. Sie reichert ihr Wert mit vielen Illustrationen an. Das Besondere: Diese sind schwarz auf schwarz gedruckt. Im richtigen Winkel sind sie erst sichtbar. „Je erwachsener wir werden, desto weniger Illustrationen gibt es in den Büchern, das ist schade“, betonte Scheck.

Seine Vorliebe für Abbildungen wurde deutlich, Schalanskys Buch blieb nicht das einzige illustrierte Werk, das der Literaturkritiker vorstellte.

Als ein „Bilderbuch für Erwachsene“ bezeichnete er Nora Krugs „Heimat“. Darin geht die Autorin auf Spurensuche in der Vergangenheit ihrer Familie und fragt sich beispielsweise, was die mit Hakenkreuzen dekorierten Schulaufsätze ihres Onkels, der im Zweiten Weltkrieg fiel, sagen. „Das ist ein Buch, das für mich in gar kein Genre passt und auch nicht passen muss. Es ist einfach wahnsinnig spannend zu lesen“, sagte Denis Scheck.

Denis Scheck mit Vorschau auf „Druckfrisch“ bei den Literaturtagen 2018 in Kamp-Lintfort

Vom Schönen, Guten, Wahren – und vom Albernen, Überflüssigen und Banalen. Druckfrisch-Moderator Denis Scheck sichtet literarische Neuerscheinungen und erklärt, wie man sich trotz 90 000 Neuerscheinungen in jedem Jahr auf dem deutschen Buchmarkt zurechtfindet. –

Denis Scheck, deutscher Literaturkritiker, Übersetzer und Journalist in Hörfunk und Fernsehen, ist am Abend des 23. Novembers zu Gast in der Mediathek. Er präsentiert eine exklusive Vorschau auf die Bücher, die er bei „Druckfrisch“, das von ihm moderiertes Literaturmagazin der ARD (Ausstrahlung am Sonntag, dem 25. November), bespricht.

Alle von Denis Scheck vorgestellten Bücher sind an dem Abend in der Mediathek vorhanden.

Diese Veranstaltung im Rahmen der Literaturtage 2018 wird organisiert in Kooperation von Mediathek Kamp-Lintfort, LesART Kamp-Lintfort e.V. mit der Buchhandlung am Rathaus Kamp-Lintfort. Gefördert durch die Stiftung Sparkasse Duisburg.

Zur Person: Denis Scheck, geboren 1964 in Stuttgart, ist ein deutscher Literaturkritiker. Er arbeitete als literarischer Agent, Radioredakteur, Übersetzer und Herausgeber (u.a. von Michael Chabon, Robert Stone, Harold Brodkey, Ruth Rendell, David Foster Wallace) und studierte Germanistik, Zeitgeschichte und Politikwissenschaft in Tübingen, Düsseldorf und Dallas. Heute ist er freier Kritiker, seit 2003 Moderator des ARD-Literaturmagazins Druckfrisch und der SWR-Sendungen Lesenswert und Kunscht. Für seine Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet: Julius-Campe-Preis 2015, Hildegard-von-Bingen-Preis 2014, Bayerischer Fernsehpreis 2013. Außerdem erhielt er den Sonderpreis zum Hajo-Friedrichs-Preis 2012 und den Deutschen Fernsehpreis 2011. Er ist Autor diverser Sachbücher und erstellt gerade einen 100 Titel umfassenden Kanon der Weltliteratur, der im Wochentakt vom SWR Fernsehen, WDR 5 und der „Literarischen Welt“ publiziert wird.

Info: Termin: 23.11.2018, Beginn: 19:30 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr.
Eintritt inklusiv 1 Getränk: Vorverkauf  9,00 €, Abendkasse 11,00 €.
Vorverkaufsstellen: Mediathek Kamp-Lintfort, Freiherr-vom-Stein-Str. 26 und Buchhandlung am Rathaus, Moerser Str. 239, beide in Kamp-Lintfort.

E-Mail-Adresse für Hobby-Rezensenten: info@heute-schon-gelesen.de Betreff „Denis Scheck Bestenliste“

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Aufgelesen – Literarisches im Bistro der Mediathek

Viele interessante Buchbesprechungen gab es beim letzten „Aufgelesen“ – dem literarischen Salon, zu dem der Verein LesART drei Mal im Jahr einlädt. Der letzte Abend war wieder so gelungen, dass wir ihm hier einen Nachruf verschaffen. Der Literarische Salon in Kamp-Lintfort hat immer die gleichen Spielregeln. Die Vortragenden meldeten in der Woche davor ihre Buchbesprechungen. Auf einer Liste werden die Buchtitel ohne weitere Bemerkung aufgeführt, denn die notiert jeder Gast selbst nachdem er den Vortragenden zugehört hat.  Die Dauer des Abends beträgt  immer  90 Minuten. Diese werden auf die Vortragenden gleichmäßig verteilt, egal wie viele Bücher jemand vorstellen will.  Am 22. März waren es fünf Rezensenten, so hätte jeder 18 Minuten Zeit gehabt. Per Stoppuhr wird die Zeit von der Leitung des Abends gemessen, aber Über-  oder Unterschreitungen im erträglichen Rahmen werden dabei toleriert. Da entsteht der Vielfalt der Leser entsprechend ein bunter Strauß an Buchbesprechungen, in dem auch schon mal ein welkes Blümchen eingebunden ist. Es kann ja nicht jedes gleich Buchpreisträger werden!  Hier seht ihr die Titelliste, allerdings nach dem Abend —- mit Notizen.