Hans Völkel: Nach Untertage

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„wie ein schlesischer Flüchtlingsjunge aus Niederbayern in  den Ruhrbergbau kam“,  so stellt Hans Völkel seine Lebenserinnerungen im Untertitel vor. 1951 kam der Autor ins Ruhrgebiet und begann in Kamp-Lintfort seine Berglehre. Er beschreibt seine bergmännische Ausbildungszeit und das Leben im Berglehrlingsheim. Zur damaligen Zeit versprach der Bergbau sichere Arbeitsplätze, doch nichts ist von Dauer und so ging auch der Autor später beruflich andere Wege und wurde Lehrer an der Höheren Berufsfachschule für präparationstechnische Assistenten. Ein Stück persönlicher Geschichte und Geschichte des Bergbaus in Kamp-Lintfort wird in diesem Erinnerungsbuch lebendig.

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