„Lesen unter Strom“

unter diesem Titel berichtete Wolfgang Höbel im „Kultur Spiegel“ Heft 11/2011 (einer monatlich erscheinenden Beilage zum „Spiegel“) über einen Selbstversuch mit dem E-Book. Sieben Geräte hat der Autor getestet und die positiven und negativen Aspekte geschildert: zu schwer, zu warm „sondern Wärme ab, fast wie Heizstrahler“, Buchstabengröße verstellbar, leichter als dicke Wälzer in gebundener Buchform…Sein Fazit: es gibt nicht das eine Gerät für alle Lebenslagen. Wer hat auch schon getestet?                                            So lange man noch nicht das ultimative Format  gefunden hat, kann man ja immer noch (wie bislang 99 % der Leser) auf das übliche Buchformat zurückgreifen.

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